GDI-DE stellt Ergebnisse der Nutzer- und Bedarfsanalyse 2025 vorTypNachricht
Termin:
25. Februar 2026, 10:00–11:30 Uhr
Ort:
Online (Zugangsdaten nach Anmeldung)
Veranstalter:
Koordinierungsstelle Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE)
Zielgruppe:
Nutzende und Bereitstellende von Geodaten aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, NGO und Zivilgesellschaft
Rund 2.600 Anwenderinnen und Anwender haben im Herbst 2025 ihre Anforderungen und Erwartungen an die Geodateninfrastruktur Deutschland eingebracht. Gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences wurden die Ergebnisse wissenschaftlich ausgewertet und werden nun erstmals vorgestellt.
In der Online-Informationsveranstaltung erhalten Sie einen kompakten Überblick über zentrale Erkenntnisse zur Nutzung von Geodaten, zukünftige Bedarfe sowie geplante Weiterentwicklungen in der GDI-DE. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion über die praktische Bedeutung der Ergebnisse für den Einsatz in Verwaltung, Wirtschaft und Forschung.
Programm:
- 10:00 Uhr – Auftakt (GDI-DE)
- 10:10 Uhr – Zentrale Ergebnisse der Umfrage (Frankfurt UAS)
- 10:55 Uhr – Von der Analyse zur Praxis: Wie es weitergeht (GDI-DE)
- 11:05 Uhr – Gemeinsame Diskussion
Jetzt kostenfrei anmelden:
https://bscw.bund.de/pub/bscw.cgi/380479570
Über die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE):
Die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) ist die gemeinsame Initiative von Bund, Ländern und Kommunen zur Vernetzung von Geodaten und -diensten in Deutschland. Die GDI-DE verknüpft seit 2005 Geodaten aller Verwaltungsebenen und macht sie interoperabel und bundesweit zugänglich. Gleichzeitig ist die GDI-DE in die durch die INSPIRE-Richtlinie geschaffene europäische Geodateninfrastruktur eingebunden.
Grundlage der GDI-DE sind die Nationale Geoinformationsstrategie 2.0 (NGIS 2.0) und das Architekturkonzept der GDI-DE, welche Regelungen zu Standards, Schnittstellen und weiteren technischen Themen enthält. Die Arbeit erfolgt verwaltungsübergreifend in Gremien und Arbeitskreisen; die GDI-DE erleichtert Behörden, Wirtschaft und Forschung sowie der Öffentlichkeit den rechtssicheren, effizienten Zugriff auf amtliche Geodaten.
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