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Beispielarbeiten

In der „Verordnung über die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie vom 30. Mai 2010“ sind die zu erwerbenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten für den Ausbildungsberuf Geomatiker/in festgelegt.

Sie bildet den gesetzlichen Rahmen für die Ausbildung. Die Ausbildungsverordnung ist bewußt sehr offen formuliert, um möglichst vielen Betrieben der Geoinformationsbranche die Möglichkeit der Ausbilung zu eröffnen. Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) bietet eine eher Kartographie orientierte Ausbildung an. Im folgenden sind Beispielarbeiten aus der kartographischen Ausbildung der letzten Jahre abgebildet, die in etwas geringerem Umfang als bisher aber auch weiterhin Ausbildungsinhalt sein werden.


Bild zeigt einen AnfahrtsplanAnfahrtsplan

Bild zeigt eine thematische KarteThematische Karte

Bild zeigt eine thematische KarteThematische Karte

Bild zeigt das Titelblatt eines StadtplanesTitelblatt Stadtplan






Bild zeigt einen StadtplanStadtplan

Bild zeigt eine AtlaskarteAtlaskarte

Bild zeigt eine Blockbild-KarteBlockbild






















Darüber hinaus spielen im BKG aber auch die Bereiche Vermessung, Photogrammetrie, Fernerkundung, Datenbanken, Geodateninfrastrukturen, webbasierte Geodatendienste und mehrdimensionale Geodaten eine wichtige Rolle bei der Berufsausbildung. Der Umgang mit Geoinformationssystemen (GIS) ist wie in der bisherigen Kartographie Ausbildung genauso selbstverständlich wie die Aufbereitung von Daten für das Internet oder die Herstellung von multimedialen Erzeugnissen.

Bild zeigt ein Luftbild mit hinterlegten VermessungspunktenLuftbild mit Signaturen

Bild zeigt die Selektion von Objekten in einem GISSelektion von Objekten

Bild zeigt eineLuftbildkarteLuftbildkarte
















Prüfungen

Zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres erfolgt die Zwischenprüfung, zum Ende der Ausbildung die Abschlussprüfung.

Die Abschlussprüfung besteht aus drei theoretischen Prüfungsbereichen und zwei praktischen Prüfungsbereichen. Der wichtigste Prüfungsbereich Geodatenprozesse wird in Form eines betrieblichen Auftrags durchgeführt. Innhalb von 20 Stunden bearbeitet der Prüfling eine betriebstypische Aufgabe und präsentiert seine Arbeit anschließend in einem auftragsbezogenen Fachgespräch von maximal 30 Minuten. Im Prüfungsbereich Geodatenpräsentation ist die Anfertigung eines Prüfungsstücks gefordert. Hier ist zum Beispiel die Anfertigung eines Flyers wie folgend dargestellt denkbar.

Bild zeigt eine Prüfungsarbeit für die Abschlussprüfung 2004Prüfungsarbeit, Titelseite

Bild zeigt eine Prüfungsarbeit für die Abschlussprüfung 2004Prüfungsarbeit, Innenteil

Bild zeigt eine Prüfungsarbeit für die Abschlussprüfung 2004Prüfungsarbeit, Rückseite
























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